2012 & der Wille endlich wieder zu bloggen. Und heute geht es los mit Pinterest.
Facebook, Twitter, Google… nutzen wir fast alle. Zumindest wir Onliner können gar nicht mehr ohne.
Dass uns die USA immer weit voraus sind und viele Deutsche Dienste wie z.B. StumpleUpon gar nicht kennen ist klar.
Es dauert immer einige Zeit bis die kritische Masse an Usern erreicht ist und über den Atlantik schwappt.
Mit Pinterest gibt es nun aber eine neue Form des Social Networks die es schaffen könnte auch in Deutschland ein Erfolg zu werden. Und wahrscheinlich sogar mainstreamiger als Twitter. Eine virtuelle Pinnwand auf der ich Bilder liken, sharen, kommentieren kann. Ich kann mir Pinnwände anlegen für alle möglichen Themen. “Mein Traumhaus”, “Der nächste Urlaub” oder einfach “Some Stuff”. Ich kann anderen Usern folgen wie auf Twitter und ich kann ihre Pinnwand-Posts “repinnen”. Eigentlich ganz cool. Ich bin seit heute Mitglied und werde mir mal ein Bild machen.
Worüber ich allerdings schon den halben Abend grübele: Habe ich mich für einen Invite beworben und bekomme dann endlich meine ersehnte Invite-Mail – kann ich mich nur via Twitter oder Facebook einloggen. Das heisst ich muss meine Nutzerdaten preisgeben. Pinterest wirbt hier mit einem ganz entscheidenden Vorteil: “So können wir direkt sehen welche Freunde du hast & sie dir auch auf Pinterest als Freunde vorschlagen”. Ja gut, aber ähm… Will ich das???
Nun die Frage an euch: Findet ihr es gut, dass ihr euch für bestimmte Dienste mit Facebook/Twitter Login einloggen könnt? Oder seht ihr das genauso kritisch wie ich? Was passiert mit meinen Daten, was können die alles sehen usw…
Nutzt du Pinterest schon? Wie findest du es?
